Die Maisel Synagoge in Prag für Gruppenreisen und Klassenfahrten

 

Als die Maiselsynagoge 1592 durch den reichen Bürgermeister und Bankier Mordechai Maisel, der ein großer Förderer der jüdischen Gemeinde war, erbaut wurde, gehörte sie zu den beeindruckendsten Gebäuden im jüdischen Prag. Vom Altstädter Ring aus läuft man fast direkt auf die Synagoge zu, deren Gebetsraum und Frauengalerie heute als Museum für Gold- und Silberobjekte genutzt werden. Gezeigt werden hauptsächlich rituelle Gegenstände wie Gewürzurnen, Thoraschilder, Thorakronen oder Weinkelche, die durch die Nationalsozialisten, zur Zeit der deutschen Besatzung, aus dem gesamten damaligen Tschechoslowakei zusammengetragen wurden, um in einem „Museum der vernichteten Rasse“ ausgestellt zu werden.

 

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Jüdisches Prag: Eintrittspreise und Konditionen für Gruppen

 

Adresse: Maisel Synagoge Prag, Maiselova 10, 110 00 Prag 1

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